Provisorischer anarchistischer Antikriegsrat Berlin
Weil wir wissen was auf dem Spiel steht - Darum Wehrerfassung Totalverweigern?!
?Auch Zivildienst ist Zuvieldienst?, war lange Zeit ein antimilitaristischer Konsens.
Trotzdem wird Zivildienst heute eher verkl?rt als ein ?Friedensdienst?. Oder als Alternative zum Dienst an der Waffen. Das ist Quatsch.
Das patriarchale System wird nicht durch Beteiligung sabotiert, sondern durch deren Zersetzung und den Widerstand gegen ?soldatische Tugenden?. Emanzipation hei?t nicht Frauen und Transgender im Milit?r zu integrieren, sondern alle Menschen aus der Milit?rmaschine rauszuholen. Alle Wehrpflichtigen und Zwangsrekrutierte raus aus dem Milit?r. In jedem Land. Kein gutes Milit?r - sondern gar kein Milit?r.?
Der Schl?ssel daf?r liegt in einem radikalen Antimilitarismus, der das Patriarchat entwaffnen will.?Die Wehrerfaaung und die Wehrpflicht sabotieren ? ?berall
Im Anhang unser Aufruf als pdf zum Verteilen an Schulen, Arbeitspl?tzen und in Euren Zentren und Kneipen.
Autonome Antifaschist*innen Leipzig
Wir haben dem Tattoo-Studio ?Little Fox Artwork? von Vanessa H?nisch gestern Nacht einen autonomen Besuch abgestattet und den Laden mit einladender Fensterfront durch ausreichend Butters?ure, Farbe und dem Gebrauch eines 950g Latt-Hammers nachhaltig demoliert. Diese antifaschistische Intervention ist unser Beitrag im Rahmen des Aktionstages f?r Maja.
anonym
Entschlossen und lautstark versammelten sich gestern Abend rund 80 Aktivist*innen vor dem ungarischen Konsulat in Hamburg, um ihre Solidarit?t mit der Antifaschistin Maja und allen einsitzenden Antifas zu bekunden. Die Kundgebung war Teil eines internationalen Aktionstages, der in zahlreichen europ?ischen St?dten stattfand.
Crushed ICE
Kleines Plakat in Solidarit?t mit den Widerstand in den USA und Erinnerung an Renee.
anonym
Solidarity from Lisboa for Maja
anonym
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F?r den 18.01.2026 ruft das Anarchistische Kollektiv Aachen zur Gro?demonstration in Aachen auf.
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Genau ein Jahr zuvor, am 18.01.2025, liefen etwa 150, teils sehr junge, Neonazis durch unsere Stadt. Aufgerufen hatte Ferhat Sent?rk, Ex-AfD-Mitglied und aktuelles Mitglied im W?rselener Integrationsrat. Das Queerreferat Aachen hatte an diesem Tag die ?WTF - die Tunten-Show? geplant. Mit ihrem Aufmarsch versuchte die bundesweit erstarkende Szene, auch in Aachen Fu? zu fassen und unsere queeren Freundin*innen zu bedrohen. In dieser Stadt, in der - zumindest im Zentrum - die AfD-Wahlergebnisse konstant unter 10% bleiben und in der, seit der quasi-Aufl?sung des Syndikat 52, keine ?ffentlich auftretende Neonazi-Gruppierung mehr existiert, scheiterte der Versuch der Neonazis kl?glich. Wir m?chten nun, ein Jahr sp?ter, an diesen Moment der St?rke ankn?pfen.
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Soligruppe Leipzig
Auch am heutigen 12. Verhandlungstages waren f?r Vertretung der Nebenklage unter anderem die rechte Szene-Anw?ltin Nicole Schneiders und Mario Thomas anwesend. Im Publikum hatten sich ca. 10 solidarische Begleiter*innen eingefunden. Der Verhandlungstag begann kurz nach 9:30 Uhr mit einer Erkl?rung der Verteidigung zu den Zeugenvernehmungen des Cedric Scholz. Scholz war u.a. schon am gestrigen Tag geladen (hier mehr Infos zu der Person Cedric Scholz: https://www.soli-antifa-ost.org/der-nebenklaeger-cedric-scholz/).
anonym
Erste Unterst?tzer:innen versammelten sich am 13.Januar 2026 schon zu fr?her Stunde vor dem Hochsicherheitsbunker des D?sseldorfer Oberlandesgerichts, um ihre Solidarit?t mit jenen zu zeigen, die ab heute hier vor Gericht stehen w?rden. Einige Angeh?rige der Beschuldigten hielten vor zwei extra aufgebauten Pavillons, erste k?mpferische Reden. Sie kritisierten den Prozess unter anderem als ?berzogen und als Einsch?chterungsversuch antifaschistischer Praxis.
Obwohl f?r den Prozessbeginn 10:30 Uhr angesetzt war, begann die Hauptverhandlung gegen die sechs jungen Antifaschist:innen, die von der Bundesanwaltschaft dem Umfeld der sogenannten ?Antifa-Ost?-Szene zugerechnet werden, erst ?ber eine Stunde sp?ter. Der massivste Vorwurf: Sie sollen im Fr?hjahr 2023 in Budapest, der Hauptstadt von Ungarn, Neonazis k?rperlich angegangen und verletzt haben. Die Bundesanwaltschaft wertet Teile der Angriffe als versuchten Mord.
Der Prozessauftakt an diesem Morgen verz?gerte sich deshalb um etwas mehr als eine Stunde, da es strenge Einlasskontrollen gab. Der vorsitzende Richter Bachler meinte, er werde erst die Verhandlung er?ffnen, wenn alle, die zuschauen wollten, dies auch w?rden tun k?nnen.
anonym
Der Wagenplatz Hasenbau soll von der ungenutzten Fl?chte hinter dem verlassenen Praktiker an der Ecke Merseburger-/Schomburgkstra?e ger?umt werden. Der profitorientierte Konzern XXXLutz verweigert jedwege Nutzungsverhandlungen. Mehrnoch: Am 7.1. stand ein Gerichtsvollzieher vor unserem Wohnzimmer. Es ist jetzt offensichtlich, dass rechtliche Schritte gegen uns unternommen wurden und eine R?umung jeder Zeit m?glich ist!
anonym
Kritiker und B?rgerrechtsorganisationen konstatieren eine Transformation vom klassischen Rechtsstaat hin zu einem technokratisch-pr?ventiven Sicherheitsstaat. Unter dem Vorwand von Terrorismusbek?mpfung, Kinderschutz und digitaler Modernisierung entsteht eine ?berwachungsinfrastruktur, die nicht mehr nur konkrete Gefahren abwehrt, sondern eine anlasslose Totalerfassung der Bev?lkerung anstrebt.
Da heutzutage nahezu jeder Bundesb?rger ein digitales Endger?t mit sich f?hrt, ist die gesamte Bev?lkerung potenziell von diesen Ma?nahmen betroffen. Dies macht die Situation zu einer der dr?ngendsten gesellschaftspolitischen Herausforderungen der Gegenwart.

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